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Referenzstory M. A. Taleb

„Notfallfunktion: draufgedrückt, der MEDUMAT Transport beatmet sofort in der richtigen Frequenz, im richtigen Modus und im richtigen Volumen. Das ist halt sensationell.“

Herr Taleb ist begeistert, wenn er von der engen Zusammenarbeit mit WEINMANN Emergency berichtet. Bei der Johanniter Luftrettung werden fast alle Patiententransporte mit Beatmung durchgeführt. Auf eine entsprechend hohe Anwendungsfrequenz kommt der MEDUMAT Transport. Und entsprechend hoch ist die gegenseitige Unterstützung.

Er greift ein Beispiel heraus: „Beim Hubschrauber kommt es auf jedes Gramm Gewicht an. Eine Sauerstoffflasche aus Stahl wiegt zehn Kilogramm, eine aus Carbon nur zweihundert Gramm. Das sind Hochdruckflaschen, und die Gasabgabe muss geregelt werden. Mit einem Adapter haben wir die Ventile an den MEDUMAT Transport angeschlossen. Den hat WEINMANN Emergency für uns entwickelt. Damit hat das problemlos funktioniert.“

Der Notarzt ist überzeugt vom MEDUMAT Transport. Für beide Einsatzbereiche, in denen die Johanniter Luftrettung tätig ist, Notfallbeatmung und Intensivbeatmung, ist er optimal nutzbar. Beides zusammen in einem Gerät zur Verfügung zu haben, das darüber hinaus noch so kompakt ist, findet er perfekt. „Wir haben hier einen sehr hohen Anspruch. Und wenn bei einem Intensivpatienten die hochanspruchsvolle Therapie während des Transports nahtlos weitergeführt werden kann, ist das sensationell. Das entspricht unserem Credo.“

Gleichzeitig schätzt er die Unterstützung durch die WEINMANN Emergency Mitarbeiter. Man kenne die Lebensläufe der Kollegen – „Das sind welche von uns“, sagt er, „und wir können immer direkt anrufen, wenn etwas ist. Und dann diese Akribie, mit der wirklich sämtliche Abteilungen mit uns zusammen arbeiten, um Probleme zu lösen, das ist wirklich beispielhaft. Das ist wirklich ›Made in Germany‹.“ 

Ein weiteres Beispiel, das Herr Taleb für die enge Zusammenarbeit auch in der Entwicklung anführt, beginnt mit dem Einsatz des MEDUMAT Transport an einem hochinfektiösen Patienten. „Dafür war das Gerät eigentlich nicht zugelassen“, weiß er, „aber es hat ein Leben gerettet.“ Mit WEINMANN Emergency zusammen haben sie die Gelegenheit genutzt, das „geopferte“ Gerät zu analysieren. Das gehen wir an, habe WEINMANN Emergency gesagt, und einen entsprechenden Filter entwickelt, der das Eindringen von Keimen verhindert und mit dem inzwischen alle Geräte der Luftrettung ausgestattet sind. Dieser wird ganz einfach im Rahmen der normalen Wartung mit getauscht. „Das war auch so eine Innovation, bei der wir gesagt haben: ›Mensch, toll‹“, freut sich Herr Taleb.