MENÜ

Referenzstory H. Sander (RKiSH)

 "Die Einweisungen und Schulungen auf dem Gerät sind top."

Henning Sander ist stellvertretender Leiter der Akademie der RKiSH und damit verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung von derzeit über 730 Rettungsassistenten und Notfallsanitätern.

Die Akademie arbeitet mit einem Drei-Säulen-Modell. Zum einen gibt es die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter. Zum anderen bietet sie die Fortbildungen, die jeder Rettungsdienstmitarbeiter nach gesetzlicher Vorgabe leisten muss. Ergänzt wird dies durch die dritte Säule, die Simulation.

Dabei werden langfristige Planungen mit Themenschwerpunkten entwickelt, aber auch kurzfristig auf Fortbildungsbedarfe reagiert, die durch Mitarbeiterbefragungen und -rückmeldungen ermittelt werden.

Für den Einsatz des MEDUMAT Transport hat man sich unter anderem unter dem Gesichtspunkt der NIV-Therapie entschieden. Das Gerät kann beim Transport von Patienten mit Lungenödem oder COPD eingesetzt werden. "Die Einweisungen und Schulungen auf dem Gerät waren top", sagt Henning Sander. Jetzt gilt es, diese speziellen Anwendungsfälle in der Praxis zu verankern. 

"Das Krankheitsbild kommt bei uns in der Praxis selten vor", meint er. So kann keine Routine durch häufige Anwendung der komplexen Funktionen entstehen. "Es geht darum, die Einweisung handlungssicher zu verankern, dass sie unter Stress abgerufen werden kann."

Es gibt immer Mitarbeiter, die sich intensiv mit Geräten beschäftigen und ihre Funktion bis in die Tiefe kennen und sicher anwenden, erklärt Sander. "Und andere eben nicht. Diese Lücke versuchen wir zu schließen."

Die Herausforderung bestehe darin, die Handlungssicherheit in die Fläche zu bringen. Hier setzt Henning Sander auf den engen Austausch mit den Produktspezialisten von WEINMANN Emergency.

"Ich glaube, dass wir uns da noch einmal kurzschließen und gemeinsam eine Fortbildung entwickeln. Wir haben einen guten Kontakt.

Er spürt, dass bei WEINMANN Emergency Leute sitzen, die Erfahrung in der Rettung haben: "Das hat WEINMANN wirklich bewusst ausgebaut. WEINMANN hat ja auch tatsächlich als einziges Unternehmen bei uns Fortbildungen gebucht, um ihre Mitarbeiter up zu daten."

"Die Standards funktionieren natürlich gut", findet Sander. Dafür sei das Gerät super gemacht. Auf einen Blick seien die Grundfunktionen stressresistent abrufbar. Der Switch zwischen dem Einsatz bei Erwachsenen und am Kind funktioniere sehr gut.

Auch dass man mit einem Blick in die Grundeinstellung zurückfahren könne, wenn man merke, dass etwas nicht wie gewünscht beim Patienten anschlägt oder gar entgleitet. "Das", so meint Sander, "gibt einfach Sicherheit."